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Schutzkonzepte gegen sexuelle Belästigung und Mobbing am Arbeitsplatz

Das Gleichstellungsgesetz verbietet sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Dazu gehören:

  • Vorzeigen, Aufhängen, Auflegen und Verschicken von pornografischem Material (auch elektronisch)
  • Anzügliche Bemerkungen und sexistische "Witze"
  • Unerwünschte Körperkontakte und Berührungen
  • Annäherungsversuche und Druckausübung, um ein Entgegenkommen sexueller Art zu erlangen – oft verbunden mit dem Versprechen von Vorteilen und dem Androhen von Nachteilen

Im beruflichen Alltag geht es darum diese Grundsätze einzuhalten und ein Arbeitsklima zu ermöglichen, in dem sich Betroffene melden können. Präventiv bewährt es sich Mitarbeitende zu sensibilisieren. Dazu brauchen Vorgesetzte ein Schutzkonzept das auf die Kultur des Unternehmens zugeschnitten ist. Ich biete Projektbegleitungen für Vorgesetzte und Krisenteams an. Um sich mit der Thematik auseinandersetzen zu können und Handlungssicherheit zu erlangen braucht es den Praxistransfer um Vorfälle zu vereiden oder im Verdachtsfall kompetent reagieren zu können.

 

Führungskräfte stärken, beispielsweise mit: 

  • Weiterbildungen

  • Projektbegleitung

  • Konzeptentwicklung

  • Fachberatungen

Mitarbeitende stärken

  • Schulungen und Fortbildungsveranstaltungen für Mitarbeitende 

    Themen:

    • Gute Beziehungen

    • Dynamik von sexuelle Gewalt 

    • Nähe und Distanz am Arbeitsplatz

    • Umgang mit Konflikten am Arbeitsplatz (Mobbing)

     Dauer: ab 3 Stunden bis zweitägiges Modul